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Lebensprozesse fördern - auch durch Ernährung

Wer bewusst mit Kindern lebt oder arbeitet, ihr stufenweises Hineinwachsen in irdische Verhältnisse begleiten darf, wird darauf bedacht sein, ihre physische und seelische Gesundheit zu erhalten. Diese Bezugspersonen können dem Kind entsprechend den Verhältnissen die Entwicklung der Individualiät ermöglichen oder erleichtern.

Gesundheit meint nicht stetige Abwesenheit von Erkrankungen oder vom Schicksal mitgebrachten Leiden. Sondern es geht um die Möglichkeit schrittweise entsprechend den Fähigkeiten in das Leben zu gehen, die Individualität zu entwickeln und dabei das Gemeinschaftsleben zu bewältigen. Die Ebenen des Menschen auf der Erde hat Rudolf Steiner durch vier inkarnierte Wesensglieder erklärt:

  • Die Physis als Voraussetzung für die irdische Existenz. 
  •  Der Lebensleib (Ätherleib), in welchem Lebenskräfte als Prozesse wirken, baut die Physis auf und erhält sie funktionsfähig. Dieses Wesensglied bildet auch die Verbindung zu den höheren inkarnierten Wesensgliedern. Dies sind      
  • Der Seelen- oder Astralleib. Mit ihm kann das Individuum fühlen und empfinden.
  • Der inkarnierte Teil der Persönlichkeit, das Ich. Wir können abstrakt denken, Lebensziele verfolgen und uns bemühen, uns mit geistigen Inhalten zu verbinden.
 
Den gesamten Artikel von Marianne Nitsche finden Sie im Anhang unten.
 
Er stammt aus dem Ernährungsrundbrief 1-2025

 

 

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